Wissenswertes zum Göltzschtal

 

Auf diesem Wege möchten wir uns ganz herzlich bei den Fotostudios Gläß (Muldenberg) und Dick (Erlbach) sowie dem Fremdenverkehrsamt Auerbach für die freundliche Unterstützung bedanken. +++ Petra und Thomas Schulz ++++

Spuren einer alten Höhenstraße - der Königsstraße - führen zum Teil an diesen Felsklippen sowie an der Eisenbahnlinie Herlasgrün Falkenstein vorbei. Von diesem Höhenrücken aus geht der Blick über das Dorf Reumtengrün zum Frohnberg, über die Wälder bis nach Treuen und den dahinterliegenden Netschkauer Kuhberg. Kehren wir wieder in das Tal der Göltzsch zurück.Wiesen und Felder hören nach Osten und Südosten immer mehr auf, dafür entschädigt der Blick auf den immergrünen Ostrand mit seinen Nadelholzwäldern, dessen Höhen bis knapp 800 m reichen. Der Laubberg, Eulenberg und im Hintergrund der Kuhberg der schon auf dem Gebiet des Erzgebirges liegt, bilden den Abschluß dieses Höhenzuges. Davor liegen die Luftkurorte Schnarrtanne, Vogelsgrün und im Tal des Schallerbaches Brunn, das nach Auerbach im Jahre 1950 eingemeindet wurde. Im Nordosten grüßt der 661 m hohe Steinberg herüber, in dessen unmittelbarer Nähe die Dörfer Wildenau, Röthenbach und weiter nördlich das Dorf Plohn liegen. Weiter in südlicher Richtung liegen die Kurorte Reiboldsgrün, Albertsberg und Carolagrün. Auf der goldenen Höhe steht ein Aussichtsturm - der Carlsturm -, in dessen unmittelbarer Nähe die Einkehrstätte "Zöbischhaus" mit zwei großen Bettenhäusern liegt. In diesem Landstrich befinden sich auch bei Grünheide zwei Hochmoore und in der Nähe der "Rote Fluß", von der einheimischen Bevölkerung "Vogtlandsee" genannt. In diesem Gelände finden wir auch eine Anzahl von Bergwerkstollen, die von einem ehemaligen Bergwerksgebiet herrühren.

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